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Clemens Wenzeslaus von Sachsen
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Clemens Wenzeslaus August Hubertus Franz Xaver von Sachsen (* 28. September 1739 auf Schloss Hubertusburg in Wermsdorf; † 27. Juli 1812 in Oberdorf im AllgĂ€u) war Prinz von Polen und Herzog zu Sachsen aus dem Haus der albertinischen Wettiner und der letzte Erzbischof und KurfĂŒrst von Trier, der letzte FĂŒrstbischof von Augsburg sowie letzter FĂŒrstpropst von Ellwangen.

Contents

‱ Leben
‱ Hofhaltung
‱ Titel
‱ Ehrungen
‱ Rezeption
‱ Vorfahren
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Leben

Er war das vierzehnte Kind und der siebte Sohn von Friedrich August II., KurfĂŒrst von Sachsen und König von Polen (als solcher August III.), und der österreichischen Erzherzogin Maria Josefa und damit Enkel Augusts des Starken und Kaiser Josephs I. Der Ehe seiner Schwester Maria Josefa mit dem französischen Dauphin Ludwig entstammten die drei französischen Könige Ludwig XVI., Ludwig XVIII. und Karl X., deren Onkel er somit war.

Vom Feldmarschall-Leutnant zum KurfĂŒrsten und FĂŒrstbischof

Clemens Wenzeslaus trat 1760 in Wien in österreichischen Kriegsdienst, nahm als Feldmarschall-Leutnant an der Schlacht bei Torgau am 3. November 1760 teil, entschied sich jedoch wegen labiler Gesundheit und hĂ€ufigen rheumatischen Beschwerden fĂŒr den geistlichen Stand und erhielt 1763 mit Hilfe seines Schwagers KurfĂŒrst Maximilian III. Joseph die bayerischen BistĂŒmer Freising und Regensburg, auf die er jedoch schon 1768 verzichtete, um Erzbischof und KurfĂŒrst von Trier und FĂŒrstbischof von Augsburg zu werden; 1787 erhielt er auch die FĂŒrstpropstei Ellwangen. Am 21. September 1763 empfing er in Freising durch den Weihbischof Franz Ignaz Albert von Werdenstein die Niederen Weihen und die Subdiakonatsweihe. In MĂŒnchen weihte ihn der Augsburger FĂŒrstbischof Joseph Ignaz Philipp von Hessen-Darmstadt zum Priester, am 1. Mai 1764 feierte er in der MĂŒnchener Jesuitenkirche seine Primiz. Am 10. August 1766 wurde er von Joseph Ignaz Philipp von Hessen-Darmstadt im Freisinger Dom zum Bischof geweiht.

Am 21. Februar 1768 trat er sein Amt als KurfĂŒrst in Trier an. Obwohl die Feier seinem Wunsch gemĂ€ĂŸ bescheiden war, wurde er mit GlockengelĂ€ut, BöllerschĂŒssen und Trommelwirbel empfangen und am folgenden Tag inthronisiert. Eine Woche spĂ€ter reiste er mit dem Schiff nach Koblenz, wo er am Nachmittag des 28. Februar 1768 am Koblenzer Deutschen Eck eintraf. Von dort ging es weiter zum Residenzschloss in Ehrenbreitstein. Kostspielige Freudenbekundungen hatte er sich auch hier verbeten; „die Liebe der Unterthanen sollte seine Ehre sein“. Entsprechend groß war der Jubel bei seiner Ankunft. Von Ehrenbreitstein und ab 1786 vom Koblenzer Schloss regierte er das KurfĂŒrstentum; in Trier hielt er sich wĂ€hrend seiner Regentschaft nur dreimal auf.cite-ref-1[1]

BautÀtigkeit

Clemens Wenzeslaus hielt einen prĂ€chtigen Hof und ließ in Koblenz ein kostspieliges Schloss erbauen, wohin er 1786 seine Residenz von dem baufĂ€llig gewordenen Schloss Philippsburg unterhalb Ehrenbreitsteins verlegte. Besonders die Musik wurde an seinem Hof gepflegt, auch ließ er ein öffentliches Theater, das heutige Theater Koblenz, errichten. Es wurde am 23. November 1787, dem Namenstag des KurfĂŒrsten, mit Mozarts Oper EntfĂŒhrung aus dem Serail eingeweiht.cite-ref-koblenz-2-0[2] Angesichts der hohen Kosten, die der Bau des Schlosses verursachte, fand Clemens Wenzeslaus im Finanzberater seiner Schwester Kunigunde, dem Hofrat Franz-Joseph Schmitz, einen privaten Finanzier fĂŒr das Theater. Als Gegenleistung erhielt Schmitz den Titel des ersten Direktors des „Comoedien-, Opern-, Ball-, und AssemblĂ©ehauses“ und wurde von Steuerzahlungen befreit.cite-ref-3[3] Prinzessin Kunigunde war regierende FĂŒrstĂ€btissin des Stiftes Essen und Reichsstiftes Thorn, lebte aber zumeist in Koblenz am Hof ihres Bruders.

In den Jahren 1783 bis 1786 hatte Clemens Wenzeslaus ĂŒber die MoselbrĂŒcke eine Wasserleitung von Metternich in die Altstadt legen lassen. Sie fĂŒhrte dort zu einem Turm der Stadtmauer, der zum Wasserturm umgebaut wurde, von dem das Schloss mit frischem Quellwasser versorgt wurde. 1791 ließ er auf dem Clemensplatz fĂŒr die Bevölkerung einen Trinkwasserbrunnen mit einem 19 Meter hohen Obelisken anlegen, der heute vor dem Stadttheater steht.cite-ref-koblenz-2-1[2]

In Bertrich betrieb Clemens Wenzeslaus 1779 mit 100.000 Gulden die Erweiterung des seit 1657 bestehenden kurfĂŒrstlichen Badehauses und den Bau eines Gasthofs fĂŒr 60 GĂ€ste. Damit wollte er dem Bad mit der einzigen Glaubersalztherme in Deutschland zu wirtschaftlichem Aufschwung verhelfen. Er selbst suchte 1785 und 1787 Linderung in diesem Bad.cite-ref-lvr-4-0[4]

Hofhaltung

Die weltliche Hofhaltung Clemens Wenzeslaus’ war in höchstem Maße herrschaftlich. Bis zu 520 Personen waren in Spitzenzeiten fĂŒr ihn tĂ€tig. Dazu gehörte unter anderem ein Ärzteteam, darunter sein Erster Leibmedicus Johann Gottlob Haupt (1721–1794),cite-ref-5[5] den er aus seiner Jugendzeit in Sachsen kannte. Dem Ersten Leibarzt standen drei weitere LeibĂ€rzte zur Seite. Die LeibĂ€rzte betreuten den KurfĂŒrsten sowohl am Hof als auch auf Reisen und standen ĂŒberdies den Bediensteten zur VerfĂŒgung. Außer den LeibĂ€rzten standen vier Hofchirurgen im kurfĂŒrstlichen Dienst.

Die Aufgaben seiner Mund- und Hofköche hatte Clemens Wenzeslaus genauestens geregelt. Vor allem waren sie gehalten, mit den Lebensmitteln sparsam umzugehen. Der Weinkonsum bei Hof soll hoch gewesen sein; beim Essen ĂŒbrig gebliebene Weinreste wurden allerdings nicht ausgeschĂŒttet, sondern gesammelt und als Essigansatz aufbewahrt. Der Bierverbrauch soll gering gewesen sein.

Besuche und prunkvolle EmpfĂ€nge waren selten. AnlĂ€sslich der Einweihung des neuen Koblenzer Schlosses am 23. November 1787 sollen jedoch nach einem feierlichen Gottesdienst in der Liebfrauenkirche 600 Personen an einem Ball teilgenommen haben, bei dem „an Speisen und GetrĂ€nken alles im Überfluss“ geflossen sei. An diesem Festtag amnestierte der KurfĂŒrst allerdings auch 32 Gefangene und verteilte 2.000 Gulden an BedĂŒrftige in Koblenz und Ehrenbreitstein.cite-ref-lvr-4-1[4]

Gesetze und Erlasse

Den Ideen der AufklĂ€rung nicht abgeneigt, förderte Clemens Wenzeslaus im KurfĂŒrstentum Trier besonders das Schulwesen und suchte durch ein Toleranzedikt (1783) sowie durch Schaffung verschiedener gemeinnĂŒtziger Einrichtungen, Bildung und Wohlstand zu heben. Seine Haltung in kirchlichen Dingen war schwankend: Er behielt die Jesuiten auch nach Auflösung des Ordens im Land und protestierte gegen radikale Reformen seines Vetters Joseph II. in Religionssachen, schĂŒtzte aber den katholischen AufklĂ€rer Hontheim und stellte 1786 die Emser Punktation mit aus, die eine grĂ¶ĂŸere UnabhĂ€ngigkeit der Kirche des Heiligen Römischen Reiches von Rom zum Ziel hatte.

Da Wallfahrten in vielen Gemeinden mitunter in Aberglauben ausarteten und auch zu weltlichen VergnĂŒgungen gerieten, verbot Clemens Wenzeslaus mit Gesetz vom 29. November 1784 Prozessionen, die lĂ€nger als eine Stunde dauerten.cite-ref-6[6] Auch BrĂ€uche wie das WetterlĂ€uten wurden untersagt. Ebenso waren bereits vorher auf bischöflich landesherrliche Verordnung etliche Feiertage abgeschafft worden.cite-ref-heydenreuter-7-0[7]

Am 30. Oktober 1787 erließ er eine landesherrliche Verordnung zur QualitĂ€tsverbesserung des heimischen Weinbaues. Danach sollten innerhalb von sieben Jahren die unter dem Namen „rheinisch“ bekannte Gattung von Weinreben, die Trauben mit schlechten Eigenschaften und zu viel SĂ€ure lieferte, ausgerottet und durch „gute“ Reben – gemeint war damit der Riesling – ersetzt werden.cite-ref-8[8] Diese Anordnung wurde im gesamten Herrschaftsbereich des Trierer KurfĂŒrsten rigoros umgesetzt. Lediglich in den Randbereichen des Territoriums Trier wie z. B. an der Obermosel bei den Orten Nittel, Wincheringen, Nennig, Besch und Perl, wo vielfach ein Kondominium mit Frankreich und dem Herzogtum Luxemburg bestand, konnte diese Anordnung nicht unmittelbar von den kurtrierischen Behörden durchgesetzt werden.

WĂ€hrend in Preußen bereits 1717 die Schulpflicht eingefĂŒhrt worden war, besuchten die Kinder im Bistum Augsburg die Volksschule weiterhin freiwillig – und zwar nur im Winter –, bis Clemens Wenzeslaus 1786 den Schulbesuch fĂŒr alle Kinder unter Strafandrohung zur Pflicht machte.cite-ref-heydenreuter-7-1[7]

Entwicklung unter der Französischen Revolution

HĂ€ufig weilte Clemens Wenzeslaus auch im Schloss zu KĂ€rlich (bei Koblenz), einem Jagdschloss der Trierer KurfĂŒrsten, obwohl er selbst kein Freund der damals ĂŒberaus grausamen Jagd gewesen sein soll.cite-ref-9[9] In der Kapelle dieses Schlosses weihte er am 10. August 1784 den französischen Theologiestudenten Franz Josef Pey zum Priester, der am 3. September 1792 zusammen mit 190 weiteren Priestern wĂ€hrend der Septembermassaker in Paris als MĂ€rtyrer starb.cite-ref-10[10]

Erschreckt durch den Ausbruch der Französischen Revolution stellte er alle Reformen ein und fĂŒhrte ein strengeres Regiment. Den Emigranten und den flĂŒchtigen Mitgliedern des ihm verwandten französischen Hofes bot er eine ZufluchtsstĂ€tte, und Koblenz wurde Mittelpunkt der französischen Royalisten, die hier eine eigene Armee aufbauten (ArmĂ©e de CondĂ©). Vom September bis zum 21. Oktober 1792 war Clemens Wenzeslaus in seinem Schloss in KĂ€rlich, bevor er unter dem Druck der Revolution nach Bonn floh.cite-ref-11[11] Zwei Jahre spĂ€ter zerstörte die französische Revolutionsarmee das Schloss in KĂ€rlich. In der Zwischenzeit hielt sich Clemens Wenzeslaus in Augsburg und Oberdorf (seit 1898 Markt Oberdorf und seit 1953 Marktoberdorf) auf und kehrte 1793 noch einmal kurz nach Koblenz zurĂŒck. Doch 1794 musste er die Stadt schon wieder verlassen und erneut nach Oberdorf ziehen, als die französischen Truppen anrĂŒckten. Aber auch dort fand er zunĂ€chst keine sichere Bleibe. Denn als General Moreau 1796 in SĂŒddeutschland einfiel, mussten er und seine Schwester in ihre Heimat Sachsen fliehen, ebenso einige Jahre spĂ€ter im Zweiten Koalitionskrieg (1799–1802). Am 7. Juli 1801 kehrte er nach Oberdorf zurĂŒck. Angeblich stellte der KurfĂŒrst dort eine halbe Million Gulden zur Beseitigung von KriegsschĂ€den bereit.cite-ref-heydenreuter-7-2[7]cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]

Clemens Wenzeslaus wurde vom Sieg der Revolution schwer betroffen: im Frieden von LunĂ©ville (1801) verlor er den linksrheinischen, grĂ¶ĂŸten Teil des Kurstaats, 1803 aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses auch dessen Rest sowie das FĂŒrstbistum Augsburg und die FĂŒrstpropstei Ellwangen. Mit einer Pension von 100.000 Gulden zog er sich nach Augsburg zurĂŒck und starb am 27. Juli 1812 auf seinem Sommersitz Schloss Oberdorf im AllgĂ€u. Seine Schwester Kunigunde, die bis zu seinem Tod bei ihm war, zog dann nach Dresden.

Das Grab von Clemens Wenzeslaus befindet sich in einer 1823 errichteten Kapelle an der Stadtpfarrkirche St. Martin in Marktoberdorf. Seine Schwester und seine Nichte Herzogin Maria Amalie von Sachsen (1757–1831) hatten sich fĂŒr den Bau der Kapelle eingesetzt.cite-ref-heydenreuter-7-3[7] Sein Herz ist in der Krypta der ehemaligen Klosterkirche St. Ulrich und Afra in Augsburg beigesetzt.cite-ref-14[14]

Titel

Im „KurfĂŒrstlich-Trierischen Hof- und Statskalender“ aus dem Jahr 1790 werden alle Titel des Clemens Wenzeslaus genannt:cite-ref-15[15]

‱ Erzbischof und KurfĂŒrst zu Trier
‱ Bischof zu Augsburg
‱ gefĂŒrsteter Propst zu Ellwangen
‱ Administrator der gefĂŒrsteten Abtei PrĂŒm
‱ königlicher Prinz in Polen und Litauen
‱ Herzog zu Sachsen, JĂŒlich, Cleve, Berg, Engern und Westfalen
‱ Landgraf von ThĂŒringen
‱ Markgraf von Meißen, der Niederlausitz und der Oberlausitz
‱ gefĂŒrsteter Graf zu Henneberg
‱ Graf zu der Mark, Ravensberg, Barby und Hanau
‱ Herr zu Ravenstein

Ehrungen

‱ Der Clemensbrunnen in Koblenz ist seit 1791 nach seinem Erbauer benannt.
‱ 1799: Umbenennung des KurfĂŒrstlich SĂ€chsischen Chevaulegerregiments C I von 1734/2 (siehe auch Ulanen#Deutschland) in „Prinz Clemens“.
‱ Benennung des Clemensplatzes in Koblenz.
‱ Am 21. MĂ€rz 1821 Umbenennung der Schanzstraße in Clemensstraße in Koblenz.
‱ Clementinum in Trier, von ihm gestiftetes GebĂ€ude des Trierer Priesterseminars.

Rezeption

Nach einer Legende ist Clemens Wenzeslaus der Erfinder des GetrÀnks Kalte Ente, einer alkoholischen Bowle, die im Wesentlichen aus Wein und Sekt besteht und mit einer Zitrone oder Zitronenmelisse verfeinert wird.cite-ref-16[16]

Clara Viebig machte sein Leben zum Gegenstand ihrer Romanbiographie Prinzen, PrÀlaten und Sansculotten (1931).

Vorfahren

| Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen | Ahnentafel Clemens Wenzeslaus’ von Sachsen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ururgroßeltern | KurfĂŒrst Johann Georg II. von Sachsen (1613–1680) ⚭ 1638 Magdalena Sibylle von Brandenburg-Bayreuth (1612–1687) | König Friedrich III. von DĂ€nemark und Norwegen (1609–1670) ⚭ 1643 Sophie Amalie von Braunschweig-Calenberg (1628–1685) | Erdmann August von Brandenburg-Bayreuth (1615–1651) ⚭ 1641 Sophie von Brandenburg-Ansbach (1614–1646) | Herzog Eberhard III. von WĂŒrttemberg (1614–1674) ⚭ 1637 Anna Katharina Dorothea von Salm-Kyrburg (1614–1655) | Kaiser Ferdinand III. (1608–1657) ⚭ 1631 Maria Anna von Spanien (1606–1646) | KurfĂŒrst Philipp Wilhelm von der Pfalz (1615–1690) ⚭ 1653 Elisabeth Amalia von Hessen-Darmstadt (1635–1709) | Herzog Georg von Braunschweig-LĂŒneburg (1582–1641) ⚭ 1617 Anna Eleonore von Hessen-Darmstadt (1601–1659) | Eduard von der Pfalz (1625–1663) ⚭ 1645 Anna Gonzaga (1616–1684) |
| Urgroßeltern | KurfĂŒrst Johann Georg III. von Sachsen (1647–1691) ⚭ 1666 Anna Sophie von DĂ€nemark (1647–1717) | KurfĂŒrst Johann Georg III. von Sachsen (1647–1691) ⚭ 1666 Anna Sophie von DĂ€nemark (1647–1717) | Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth (1644–1712) ⚭ 1671 Sophie Luise von WĂŒrttemberg (1642–1702) | Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth (1644–1712) ⚭ 1671 Sophie Luise von WĂŒrttemberg (1642–1702) | Kaiser Leopold I. (1640–1705) ⚭ 1676 Eleonore Magdalene von der Pfalz (1655–1720) | Kaiser Leopold I. (1640–1705) ⚭ 1676 Eleonore Magdalene von der Pfalz (1655–1720) | Herzog Johann Friedrich von Braunschweig-LĂŒneburg (1625–1679) ⚭ 1668 Benedicta Henriette von der Pfalz (1652–1730) | Herzog Johann Friedrich von Braunschweig-LĂŒneburg (1625–1679) ⚭ 1668 Benedicta Henriette von der Pfalz (1652–1730) |
| Großeltern | König August II. von Sachsen-Polen (1670–1733) ⚭ 1693 Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth (1671–1727) | König August II. von Sachsen-Polen (1670–1733) ⚭ 1693 Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth (1671–1727) | König August II. von Sachsen-Polen (1670–1733) ⚭ 1693 Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth (1671–1727) | König August II. von Sachsen-Polen (1670–1733) ⚭ 1693 Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth (1671–1727) | Kaiser Joseph I. (1678–1711) ⚭ 1699 Wilhelmine Amalie von Braunschweig-LĂŒneburg (1673–1742) | Kaiser Joseph I. (1678–1711) ⚭ 1699 Wilhelmine Amalie von Braunschweig-LĂŒneburg (1673–1742) | Kaiser Joseph I. (1678–1711) ⚭ 1699 Wilhelmine Amalie von Braunschweig-LĂŒneburg (1673–1742) | Kaiser Joseph I. (1678–1711) ⚭ 1699 Wilhelmine Amalie von Braunschweig-LĂŒneburg (1673–1742) |
| Eltern | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) | König August III. von Sachsen-Polen (1696–1763) ⚭ 1719 Maria Josepha von Österreich (1699–1757) |
| Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen | Clemens Wenzeslaus von Sachsen |

Literatur

‱ Michael Embach, Reinhold Bohlen (Hrsg.): Der Trierer Erzbischof und KurfĂŒrst Clemens Wenzeslaus (1739-1812) – Eine historische Bilanz nach 200 Jahren. Verlag der Gesellschaft fĂŒr mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 2014, ISBN 978-3-929135-69-5.
‱ Heribert Raab: Clemens Wenzeslaus von Sachsen und seine Zeit 1739–1812. Band 1: Dynastie, Kirche und Reich im 18. Jahrhundert. Herder, Freiburg 1962.
‱ Alexander Dominicus: Coblenz unter dem letzten KurfĂŒrsten von Trier Clemens Wenzeslaus. 1768–1794. Hölscher, Koblenz 1869.
‱ Karl Hausberger: Geschichte des Bistums Regensburg. Band 2: Vom Barock bis zur Gegenwart. Regensburg 1989, S. 29–31.
‱ Leo Just: Clemens Wenzeslaus, Herzog zu Sachsen. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 3. Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, S. 282–283 (deutsche-biographie.de).
‱ Franz Xaver Kraus: Clemens Wenzeslaus. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 4, Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 309–314.
‱ Franz Liesenfeld: Klemens Wenzeslaus, der letzte KurfĂŒrst von Trier, seine LandstĂ€nde und die französische Revolution 1789–1794 (Westdeutsche Zeitschrift, ErgĂ€nzungsheft 17), Trier 1912.
‱ Jakob Marx: Geschichte des Erzstifts Trier. Als KurfĂŒrstentum und Erzdiözese von den Ă€ltesten Zeiten bis zum Jahre 1816. Abteilung 3: Die Geschichte des Trierischen Landes seit dem Regierungsantritt des letzten KurfĂŒrsten Klemens Wenzeslaus. Trier 1858–1864 (Nachdruck: Scientia, Aalen 1970).
‱ Wolf-Ulrich Rapp: Stadtverfassung und Territorialverfassung. Koblenz und Trier unter KurfĂŒrst Clemens Wenzeslaus (1768–1794). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1995, ISBN 3-631-45632-8
‱ Josef Staber: Kirchengeschichte des Bistums Regensburg. Regensburg 1966, S. 159.
‱ Clara Viebig: Prinzen, PrĂ€laten und Sansculotten. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1931.
‱ Wolfgang WĂŒst: FĂŒrstbischöfliche Amts- und StaatsfĂŒhrung im Hochstift Augsburg unter Clemens Wenzeslaus von Sachsen, 1768–1803. In: Pankraz Fried (Hg.): Miscellanea Suevica Augustana. Der Stadt Augsburg dargebracht zur 2000-Jahrfeier 1985 (= Augsburger BeitrĂ€ge zur Landesgeschichte Bayerisch-Schwabens. Band 3). Thorbecke, Sigmaringen 1985, ISBN 3-7995-7503-0, S. 129–147.

Weblinks

Commons

: Clemens Wenzeslaus von Sachsen

– Sammlung von Bildern

‱ Eintrag zu Klemens Wenzeslaus von Sachsen auf catholic-hierarchy.org (englisch)
‱ Literatur von und ĂŒber Clemens Wenzeslaus von Sachsen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Werke von und ĂŒber Clemens Wenzeslaus von Sachsen in der Deutschen Digitalen Bibliothek
‱ Sachsen Clemens Wenceslaus August Hubertus Franz Xaver von in der Datenbank Saarland Biografien

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Lieselotte Sauer-Kaulbach: Ein lustiges ‚Vivat!‘ der Koblenzer fĂŒr Clemens Wenzeslaus. In: Rhein-Zeitung Nr. 49 vom 27. Februar 2018, Ausgabe BO, S. 21.
cite-note-koblenz-22. ↑ Frank Grube, Gerhard Richter, Eberhard Duchstein: Koblenz. Buchhandlung Reuffel, Koblenz 1978, ISBN 3-9800158-0-7.
cite-note-33. ↑ Theater Koblenz: Das Haus. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
cite-note-lvr-44. ↑ Achim KrĂŒmmel (Mayen): Höfisches Leben am Mittelrhein unter Clemens Wenzeslaus von Sachsen (1739-1812), KurfĂŒrst und Erzbischof von Trier (1768-1803). In: Portal Rheinische Geschichte. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
cite-note-55. ↑ Johann Gottlob Haupt im Stadtwiki Dresden
cite-note-66. ↑ Franz-Josef Risse, Lothar Spurzem: Pfarrkirche und Pfarrei St. Mauritius KĂ€rlich. Katholische Kirchengemeinde St. Mauritius KĂ€rlich (Hrsg.), MĂŒlheim-KĂ€rlich 2017.
cite-note-heydenreuter-77. ↑ Reinhard Heydenreuter: Marktoberdorf – KurfĂŒrstlicher Sommersitz im OstallgĂ€u. Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-09-303837-5.
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